Heimat ist Wandel.
Gebaut auf Tradition.

Seit 1761 brauen wir Bier für Generationen.

Wie unsere Heimat Aschaffenburg, ist auch die SCHWIND Bräu im stetigen
Veränderungsprozess. Neue Generationen bringen frischen Wind in die Region.
Und in unsere Brauerei. Doch so sehr sich die Zeit auch ändert, manches bleibt für immer:
Das Gefühl von Heimat. Der Geschmack von Heimat. Das SCHWIND Bräu.

1761

Gründungsort der Schwind Bräu war die Brauereiwirtschaft „Zur Goldenen Rose“ in Schweinheim. Hier brachte Nikasius Staudt nachweislich seit 1761 sein selbstgebrautes Bier zum Ausschank. Aufzeichnungen lassen sogar eine frühere Gründung vermuten, denn schon Staudts Vater scheint Brauer und Rosenwirt gewesen zu sein.

1857

Die Familie Staudt führte die Brauereiwirtschaft bis zum Tode von Nikasius Staudt, dem Enkel des Gründers, im Jahre 1857. Der Müller Georg Eckert erwarb den gesamten Nachlass und führte den Betrieb weiter. Eckert starb jedoch schon nach acht Jahren, und seine Witwe verkaufte die Goldene Rose an den Ziegeleibesitzer Konrad Schwind. Dieser wollte damit seinem Sohn August, einem Bierbrauer, eine Existenz aufbauen.

1905

Mit den Söhnen von August Schwind, Konrad und Valentin, begann der Aufstieg der Brauerei. Die Brüder übernahmen 1905, zwei Jahre nach dem Tod des Vaters, das Unternehmen. Tatkräftig bauten sie den Betrieb aus, und schon bald genügte die alte Brauerei nicht mehr den gestiegenen Anforderungen. In den Jahren 1906 bis 1912 wurde deshalb ein kompletter Neubau am heutigen Standort erstellt.

1954

Die Erben der Gebrüder Schwind hatten es nicht leicht in der Aufbauzeit nach dem 2. Weltkrieg. Rohstoffe wareknapp, und bevor man wieder beginnen konnte Bier zbrauen, musste der nahezu zerstörte Betrieb erst wiedeaufgebaut werden. Doch mit den Jahren gelang es, aalte Erfolge anzukpfen, und das Unternehmen konnte seine Position weiter festigen. Edi Schwind führte diBrauerei bis zum Verkauf aus Altersgründen weiter.

1987

Im Jahre 1987 kaufte der Bauunternehmer Alfred Kunkel die Brauerei. Er modernisierte das Unternehmen nach dem neuesten Stand der Brautechnik mit großem finanziellem Aufwand, um den allgemein gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden.Der Erfolg: In den folgenden Jahren werden Schwind Biere immer wieder mit der Goldmedaille, der höchsten Auszeichnung der CMA, prämiert.

2011

Auf die 250 jährige Firmengeschichte der Schwind Bräu in Aschaffenburg kann mit Stolz zurück geschaut werden. 250 Jahre – mit einer der ältesten Brauereien im Stadt / Landkreis Aschaffenburg.

2014

Nach dem Tod von Alfred Kunkel im Jahr 2014 übernimmt Martina Kunkel-Haas die Führung der Schwind-Bräu.

2016

Im Frühjahr 2016 feierten wir unser 255jähriges Bestehen und 500 Jahre Reinheitsgebot mit einem zweitägigen Hoffest mit verschiedenen Aktionen und Wettkämpfen rund ums Bier.
Eigens hierfür haben wir unser Jubiläumsbier „1761“ eingebraut.

2018

In diesem Jahr freuen wir uns, als einzige Brauerei in Aschaffenburg ein Stück Kulturgut der
Region zu erhalten und die Region um junge Ideen zu bereichern. Mit einem neuen
Markenauftritt, der sich von den Etiketten über die Kästen bis hin zum Web-Auftritt
erstreckt! Wir freuen uns auf die Zukunft!

Unser Kulturgut

So sehr wir auch in unserer nunmehr über 250 Jahre währenden Tradition verhaftet sind, siallein reicht nicht, um auf dem heutigen Biermarkt zu bestehen. Deshalb starten wir mineuen Ideen und Konzepten in die Zukunft, ohne darüber unsere tiefreichenden Wurzeln zvernachlässigen. Wir leben den wachsenden Trend zu regionalen, authentischen Produkten und ergänzen ihn durch eine Vielfalt von exzellenten Bierspezialitäten, die nach dem neuesten Stand der Brautechnik produziert werden, wobei wir selbstverständlich streng nach dedeutschen Reinheitsgebot brauen.

Auf diese Weise verbinden sich in der SCHWIND Brauerei Tradition und Moderne auf die wohlschmeckendste Weise. Denn auf der einen Seite erhalten wir mit unserem traditionelleSCHWIND Bräu ein Stück regionales Kulturgut, andererseits sind wir zuversichtlich, auch die nächsten Generationen mit unseren Bierspezialitäten immer wieder aufs Neue zu überzeugen.